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Was bei Websites häufig schiefläuft

In der Praxis scheitern Websites selten an einzelnen Details.

Meist sind es grundlegende Denkfehler, die sich durch die gesamte Seite ziehen.

  • Die Website erklärt ausführlich, was das Unternehmen macht, aber nicht, wobei sie Kund:innen konkret hilft

  • Es gibt keine klare nächste Handlung – oder mehrere gleichzeitig

  • Alle Inhalte sind gleich wichtig, nichts führt

  • Die Startseite ist eine Über-uns-Seite in Verkleidung

  • Kontaktmöglichkeiten sind vorhanden, aber unverbindlich oder versteckt

Das Ergebnis ist selten eine „schlechte Website“ –
sondern eine Website ohne klare Orientierung.

Wie eine verkaufende Website denkt

Eine verkaufende Website unterscheidet sich nicht durch mehr Inhalte,
sondern durch eine andere Denkweise.

Sie stellt nicht das Unternehmen in den Mittelpunkt,
sondern die Entscheidungssituation der Besucher:innen.

Prinzip 1 – Klarheit vor Kreativität

Bevor eine Website kreativ sein kann, muss sie verständlich sein.
Besucher:innen sollten innerhalb weniger Sekunden erfassen können,
wobei sie hier richtig sind – oder eben nicht.

Gestaltung unterstützt diese Klarheit.
Sie ersetzt sie nicht.

Prinzip 2 – Führung statt Informationsfülle

Eine gute Website versucht nicht, alles auf einmal zu erklären.
Sie führt Schritt für Schritt durch Inhalte,
statt Besucher:innen mit Optionen allein zu lassen.

Jede Seite hat eine Hauptaufgabe.
Alles andere ordnet sich unter.

Prinzip 3 – Vertrauen durch Struktur

Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen,
sondern durch nachvollziehbare Struktur.

Wenn Inhalte logisch aufgebaut sind,
Kontaktmöglichkeiten klar benannt werden
und der nächste Schritt eindeutig ist,
fühlen sich Entscheidungen leichter an.

Eine solche Website wirkt oft ruhiger und genau deshalb überzeugender.

Die Website im Next-Level-Wachstum-System

Eine Website wirkt nie für sich allein.

Sie entfaltet ihre Wirkung erst im Zusammenspiel mit den anderen Bausteinen der digitalen Sichtbarkeit.

Im Next-Level-Wachstum-System ist die Website der Ort,
an der Aufmerksamkeit zusammenläuft.

Google-Sichtbarkeit bringt Besucher:innen auf die Website.
Bewertungen stärken das Vertrauen.
Soziale Medien sorgen für Wiedererkennung.
Inhalte vertiefen das Verständnis.

Genau an dieser Stelle wird Struktur wichtiger als Aktionismus.

Ohne eine klare Website verpuffen diese Effekte.
Mit einer klaren Website verstärken sie sich gegenseitig.

Deshalb wird die Website im System nicht isoliert optimiert.

Sie ist weder der erste noch der letzte Schritt –
sondern das verbindende Element zwischen Sichtbarkeit und Entscheidung.

Praktische Einstiegspunkte

Wenn Sie dieses Thema weiter durchdenken oder für sich konkretisieren möchten,
helfen die folgenden Materialien als Einstieg.

Leitfaden: Webdesign für Dienstleistungsbetriebe

Was eine Website für lokale Dienstleister tatsächlich leisten muss –
unabhängig von Designtrends, Tools oder technischen Details.

Der Leitfaden hilft dabei, die eigene Website mit Abstand zu betrachten
und die richtigen Fragen zu stellen.

Leitfaden öffnen

Arbeitsblatt: 8 Schritte zum Online-Gesundheitscheck

Eine strukturierte Selbstprüfung, um den aktuellen Stand der eigenen Website
realistisch einzuordnen.

Nicht als To-do-Liste gedacht, sondern als Entscheidungshilfe.

Arbeitsblatt ansehen

Überblick: Das Online-Erfolgsrezept

Eine Einordnung, wie Website, Google-Sichtbarkeit und Bewertungen
im Zusammenspiel wirken.

Geeignet, wenn Sie den größeren Zusammenhang verstehen möchten.

Überblick lesen

Wie es weitergehen kann

Eine klare Website entsteht selten durch einzelne Optimierungen.

Sie ist das Ergebnis von Entscheidungen,
die im richtigen Zusammenhang getroffen werden.

Wenn Sie Ihre Website nicht isoliert betrachten möchten,
sondern im Zusammenspiel mit Google, Bewertungen, Social Media und KI:

Next-Level-Wachstum Toolkit
Ein strukturierter Leitfaden durch alle sechs Bausteine –
entwickelt, um Klarheit zu schaffen und Prioritäten zu ordnen.

Zum Toolkit

Wenn Sie schneller Klarheit brauchen oder Entscheidungen nicht allein treffen möchten:

30-Tage-Sprint
Eine begleitete Phase, um Struktur zu schaffen
und die richtigen nächsten Schritte festzulegen.

Zum 30-Tage-Sprint

Beide Wege bauen auf demselben System auf.
Der Unterschied liegt nicht im Ziel, sondern im Tempo und der Begleitung.